#26 REVIEW panique automatique: metal.de

VANDERMEER aus dem schönen Trier haben jüngst beim saarländischen Indie-Label Barhill Records unterschrieben und zaubern nun „panique automatique“ als zweites Album aus dem Hut. Folgt nach den starken FLARES („Allegorhytmus“) der nächste Volltreffer für Freunde eher unmetallischer aber anspruchsvoller Klänge? VANDERMEER – heiter bis rockig Der erste Durchlauf macht zugleich...

#25 REVIEW panique automatique: Westzeit

Manch einem Album reicht eine einzige gut und konsequent zu Ende gebrachte Idee, um etwas recht großes zu schaffen. So etwa aktuell auf dem zweiten Longplayer des in Trier lebenden Vierers Vandermeer, benannt nach ihrer Frontfrau Harmke van der Meer. Auf ihr präsentieren sich Shoegaze-Gitarrenwände in punkigem Midtempo, die mit...

#24 REVIEW panique automatique: zone nights

¿Escuchaste el nuevo disco de Vandermeer? Vandermeer, fusiona el indie pop con el dream pop y el shoegaze, el resultado es exquisito. La novedad, es que, han publicado su nuevo álbum de estudio de 11 pistas, bajo el nombre, Panique Automatique. Es un disco muy vaporoso y se puede disfrutar...

#23 REVIEW panique automatique: Saarbrücker Zeitung

Saarbrücker Zeitung – Treff Regional Auf nach Indie-Wunderland mit vandermeer (✮✮✮✮) und The Autumn Art Festival (✮✮✮✮). Von Andreas Lüschen-Heimer „vandermeer schafft den Spagat zwischen kleiner und großer Bühne, zwischen verrauchtem Nachtclub und Stadion“ schrieb das Online-Magazin hunderttausend.de mit tadelloser Präzision über eine Band, die im Dreieck aus Indie-Rock, Shoegaze...

#22 REVIEW panique automatique: disagreement.net

Trier based band Vandermeer took their name from their vocalist and keyboard player Harmke Van Der Meer, who is joined by three guys on guitar, bass and drums. Their first album Polygraph was released in 2013, followed two years later by the EP Can’t Wait. A few line-up changes happened...

#21 REVIEW panique automatique: Zephyr’s-Odem.de

Moin Bangers. Wer mal musikalisch in eine etwas andere Richtung gehen möchte, ist bei Vandermeer genau richtig. Es hat etwas gedauert bis ich mit dem neuen Werk “Panique Automatique” warm geworden bin, es lohnt sich aber hier mal etwas genauer hinzuhören. Das deutsche Quartett aus Trier um Sängerin Harmke Van...

#20 REVIEW panique automatique: Slam – Music Magazine

Die ersten Sonnenstrahlen strömen als Vorboten des Sommers in die Wohnzimmer, den Soundtrack dazu liefern VANDERMEER aus Trier auf ihrem zweiten Album „Panique Automatique“. Das Quartett bietet eine auf Anhieb gefallende Indie-Melodiewelle, die als Besonderheit ordentlich in Shoegaze getränkt wurde. Diese Dualität aus der weichen, höheren Lage mit dem tieftretenden...

#19 REVIEW panique automatique: musikreviews.de

Ist es noch Shoegaze oder schon Punk? Nein es ist irgendwas dazwischen. Vom Shoegaze die schwärmerischen Melodien, das melancholische Zurücklehnen und Hinterfragen, vom Punk, oder besser seinen elaborierteren Spätfolgen, die kraftvolle Attitüde und das hingeschmetterte Abfeiern von Lebenslust und -frust. VANDERMEER zelebrieren diese Spielarten auf „Panique Automatique“ gekonnt, führen sie...

#18 REVIEW panique automatique: Metalglory

Theoretisch sollte das Wetter derzeit irgendwo zwischen spätem Winter und Frühling stattfinden, doch sehe ich aus dem Fenster, begrüßt mich seit Tagen schon wieder der Herbst. Was liegt da näher, als sich ein bißchen musikalische Melancholie ins Haus zu holen? Das übernehmen bei mir seit wenigen Tagen auch Vandermeer, die...

#17 REVIEW panique automatique: Sonic Seducer Magazin

Hach, das tut gut. Ein klanglicher Frühlingsstrauß lässt die Sonne im Wohnzimmer erstrahlen. Ein Duft erfüllt den Raum, der einen an die Hand nimmt, sanft im Indie Rock der 90er absetzt und dort mit schokoladig süßen, ohrwurmig perlenden Melodien und knusprigen Spots aus Shoegaze und Dream Pop konfrontiert. Fast hat...