#12 REVIEW panique automatique: handwritten mag

Vandermeer kommen aus Trier und bezeichnen ihre Musik als Shoegazing-Indierock mit Mut zum Pop! Bingo, also komplett außerhalb meiner Kernkompetenz. Na egal, manchmal muss man den Blick über den Tellerrand wagen. „Panique Automatique“ ist das zweite Album der Band, welche bereits seit 2011 existiert. Beim ersten Durchlauf des Albums fällt...

Letzte Woche plauderten wir ein wenig mit Julia Nemesheimer vom Trierischen Volksfreund …

Drei vandermeers – Sängerin Harmke van der Meer, Gitarrist Florian P. Stiefel und Bassist Jo Hansson – sprachen mit TV-Redaktionsmitglied Julia Nemesheimer über das neue Album, warum sie jetzt auf ein Label setzen und wie das eigentlich mit dem Lampenfieber aussieht. Die Kritiken zu „Panique automatique“ sind bisher durchweg positiv. Wie...

#11 REVIEW panique automatique: plattenladentipps.de

INDIE-ROCK Wer Lust auf Indie-Rock mit Indie-Pop- und Shoegazing-Einflüssen hat, der liegt bei Vandermeer aus Trier genau richtig. Die seit 2011 existierende Band wartet auf ihrem zweiten Album ‚Panique Automatique’ mit einem Sound auf, der so klingt, als wäre nebenan hinter verschlossener Tür die Musik aufgedreht worden – und dann...

#10 REVIEW panique automatique: VISIONS

Vandermeer setzen auf Panique Automatique zum Rundumschlag in alle Post-Richtungen an. Das deutsche Quartett um Sängerin Harmke Van Der Meer schöpft auf seiner Platte aus einer Vielzahl an Genre-Einflüssen, darunter klassischer Indierock, Synthie-Pop, Artrock, Post-Rock und EDM. Während ordnungsbewusste Plattenladenbesitzer ob der korrekten Kategorisierung dieser Mischung in ihrem Sortiment in...

#9 REVIEW panique automatique: Guitar Magazin

Die 2011 um Sängerin Harmke van der Meer gegründete Trierer Band Vandermeer veröffentlicht mit Panique Automatique ihr zweites Album. Ihr Stil lässt sich am besten als eine Mischung aus Indie, Shoegaze, Postrock und einem guten Schuss Popmusik bezeichnen. Was man vielleicht auf den ersten Blick als Unentschlossenheit und mangelnde musikalische...

WIR HABEN GEGEN UNSERE UNTERWÄSCHE GESUNGEN!

Wir haben uns neulich mit hunderttausend.de unterhalten und gegen unsere Unterwäsche gesungen. Nein, nicht ganz, aber was unsere Platte mit unserer Reizwäsche zu tun hat, könnt Ihr hier nachlesen!

#8 REVIEW panique automatique: Flight 13

Gefütterte Innenhülle. Einnehmendes Debütalbum der Shoegaze/Indie-Band aus Trier. Unterkühlte Bassläufe, zyklenhaft laufende Synthieflächen, mit Noise und Melodie hantierende Gitarrenlines und der ätherische Gesang von Sängerin Harmke van den Meer nehmen den Gitarrenrock zurück in die 90er. Dabei steht das Quartett zwischen den Stühlen von Dreampop und feedbacklastigen Popkaskaden, die sich...

#7 REVIEW panique automatique: Terrorverlag – Alternative Music Webzine

10/10 Sternen: VANDERMEER kommen aus Trier und machen Shoegazing-Indierock. Seit 2011 gibt es die Combo, die aus der namensgebenden Harmke van der Meer (Gesang & Synthies), Florian P. Stiefel (Gitarre, Keys & Noise), Jo Hansson (Bass, Noise & Synthies) und Bernd Erasmy (Drums & Noise) besteht. Zuhause ist der Vierer...

#6 REVIEW panique automatique: Neue Szene Augsburg

Vandermeer aus Trier stehen für Shoegazing-Indierock mit Mut zum Pop. Der Sound klingt, als wäre in der Bude nebenan die Musik richtig aufgedreht worden, aber anstatt zu klingeln, um den Lärmsünder erzürnt zum Leisermachen zu bewegen, fragt man erstmal nach dem Namen dieser Band und schwingt sich hinter das Laptop,...

#5 REVIEW panique automatique: streetclip.de

Welch ein Album – da wird selbst der härteste Metaller weich. Die größte Überraschung des Jahres kommt meines Erachtens bislang von den aus Trier stammenden Indie-Rockern VANDERMEER. Achtziger New Wave und Synthie-Pop, Neunziger Brit Pop bis hin zu modernem Indie Rock zieht sich wie ein roter Faden durch die elf...