#18 REVIEW panique automatique: Metalglory

Theoretisch sollte das Wetter derzeit irgendwo zwischen spätem Winter und Frühling stattfinden, doch sehe ich aus dem Fenster, begrüßt mich seit Tagen schon wieder der Herbst. Was liegt da näher, als sich ein bißchen musikalische Melancholie ins Haus zu holen? Das übernehmen bei mir seit wenigen Tagen auch Vandermeer, die...

#17 REVIEW panique automatique: Sonic Seducer Magazin

Hach, das tut gut. Ein klanglicher Frühlingsstrauß lässt die Sonne im Wohnzimmer erstrahlen. Ein Duft erfüllt den Raum, der einen an die Hand nimmt, sanft im Indie Rock der 90er absetzt und dort mit schokoladig süßen, ohrwurmig perlenden Melodien und knusprigen Spots aus Shoegaze und Dream Pop konfrontiert. Fast hat...

#16 REVIEW panique automatique: OX Fanzine

„Ihren Bandnamen haben sich vandermeer von ihrer Sängerin Harmke van der Meer geborgt, die hier auch den Synthesizer bedient. Das Trierer Quartett gründete sich bereits 2011, ist aber in der jetzigen Besetzung erst seit 2016 unterwegs. Nach dem Debütalbum „Polygraph“ (2013), welches man über Crowdfunding finanzierte, folgte 2015 die EP...

#15 REVIEW panique automatique: ORKUS!

Vandermeer aus Trier sind eine besonders faszinierende Truppe. Nach ihrem Debüt Polygraph (2013) legen sie nun das Zweitwerk nach, das eine ganz außergewöhnliche Mischung aus Shoegaze, Indie-Rock und Pop bereithält. Mit der ersten Single Whoever’s Left Will Fall in Line präsentiert das deutsche Quartett einen fesselnden Appetizer, der ordentlich Bock...

#14 REVIEW panique automatique: XAVER

Das Quartett verortet man ob des Bandnamens vielleicht eher bei unseren niederländischen Nachbarn, de facto kommt die Band aus Trier und ihr Name ist die zusammengezogene Form des Nachnamens der Sängerin. Und Harmke van der Meer prägt mit ihrer vielseitigen Stimme in der Tat auch das neue Album „Panique Automatique“....

#13 REVIEW panique automatique: inHard N°104 März/April 2019

Die Trierer Shoegaze Indierock-Band um Frontfrau Harmke van der Meer stellt auf ihrem zweiten Longplayer „Panique Automatique“ ihr außerordentliches Gespür für einfühlsame Pop-Melodien unter Beweis. Zu dem positiven Gesamteindruck tragen neben einer straighten Gitarren-Arbeit, perfekten Synthie-Phasen und einer grundsoliden Drumbasis nicht zuletzt auch die charismatischen Vocals von Frau Harmke bei....

#12 REVIEW panique automatique: handwritten mag

Vandermeer kommen aus Trier und bezeichnen ihre Musik als Shoegazing-Indierock mit Mut zum Pop! Bingo, also komplett außerhalb meiner Kernkompetenz. Na egal, manchmal muss man den Blick über den Tellerrand wagen. „Panique Automatique“ ist das zweite Album der Band, welche bereits seit 2011 existiert. Beim ersten Durchlauf des Albums fällt...

#11 REVIEW panique automatique: plattenladentipps.de

INDIE-ROCK Wer Lust auf Indie-Rock mit Indie-Pop- und Shoegazing-Einflüssen hat, der liegt bei Vandermeer aus Trier genau richtig. Die seit 2011 existierende Band wartet auf ihrem zweiten Album ‚Panique Automatique’ mit einem Sound auf, der so klingt, als wäre nebenan hinter verschlossener Tür die Musik aufgedreht worden – und dann...

#10 REVIEW panique automatique: VISIONS

Vandermeer setzen auf Panique Automatique zum Rundumschlag in alle Post-Richtungen an. Das deutsche Quartett um Sängerin Harmke Van Der Meer schöpft auf seiner Platte aus einer Vielzahl an Genre-Einflüssen, darunter klassischer Indierock, Synthie-Pop, Artrock, Post-Rock und EDM. Während ordnungsbewusste Plattenladenbesitzer ob der korrekten Kategorisierung dieser Mischung in ihrem Sortiment in...

#9 REVIEW panique automatique: Guitar Magazin

Die 2011 um Sängerin Harmke van der Meer gegründete Trierer Band Vandermeer veröffentlicht mit Panique Automatique ihr zweites Album. Ihr Stil lässt sich am besten als eine Mischung aus Indie, Shoegaze, Postrock und einem guten Schuss Popmusik bezeichnen. Was man vielleicht auf den ersten Blick als Unentschlossenheit und mangelnde musikalische...